Traditionelle+Chinesische+Medizin

 

Die Chinesische Medizin nimmt aufgrund ihrer zahlreichen Erfolge einen immer bedeutenderen Platz im Kreis ganzheitlicher Heilverfahren ein. Der Ursprung dieser Heilkunde wird auf über 2.000 Jahre zurück datiert. Besonders auf Gebieten von chronischen Erkrankungen, funktionellen Beschwerden und Degenerationserscheinungen kann TCM die westliche Medizin gut ergänzen.

Die Schatzkammer der fernöstlichen Heilmethode nutzen wir, indem wir uns auf zwei Behandlungsarten konzentrieren:

A) Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur ist eine Sonderform der Akupunktur. Im Ohr befinden sich Reflexzonen für alle Organe und Körperzonen. Darüber hinaus treffen alle Meridiane im Ohr aufeinander, so dass Krankheiten in allen Teilen des Körpers im Ohr behandelt werden können. Die Punkte werden stimuliert, indem entweder Akupunkturnadeln oder kurze Dauernadeln mit einem Pflaster am Ohr angebracht werden.  

B) Schädelakupunktur nach Yamamoto

Es handelt sich hierbei ähnlich wie bei der Ohrakupunktur um eine energetische Reflexzonentherapie.  Auch auf dem Schädel gibt es ein System, das aus Punkten besteht, die den gesamten Körper abbilden. Über dieses Reflexsystem können akute und chronische Störungen behandelt werden. Die Stimulation der Punkte erfolgt mit Akupunkturnadeln. Kinder und ängstliche Patienten können auch mittels Lasers oder Elektroakupunktur behandelt werden.

Bei beiden Methoden wird der Fluss der Lebensenergie reguliert und der Organismus stimuliert, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

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